Nurit Stark | Violine

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Nurit Stark, Violine

Die in Israel geborene Geigerin und Bratschistin Nurit Stark studierte u.a. bei Ilan Gronich an der Universität der Künste Berlin und beim Alban Berg Quartett an der Hochschule für Musik Köln.
Bei Festivals wie dem Schleswig Holstein Musik Festival, der Festspiele Mecklenburg Vorpommern, dem Lockenhaus Kammermusikfest, dem Rheingau Musik Festival, der Donaueschinger Musiktage, dem internationale Tschechow Festival Moskau, war sie zu Gast und gab Konzerte sowohl als Solistin als auch Kammermusikerin in den wichtigsten Sälen Europas, der USA, Japans und Israels wie Carnegie Hall New York, Philharmonie Berlin, Konzerthaus Wien, Mozarteum Salzburg, Palais des Beaux Arts Brüssel.
Ihre Liebe zum zeitgenössischen Schaffen führte zu Uraufführungen und zur Zusammenarbeit mit KomponistInnen wie Viktor Suslin, György Kurtág, Sofia Gubaidulina, Peter Eötvös, Carola Bauckholt, Valentin Silvestrov, Georg Nussbaumer, Peter Ablinger, Beat Furrer, Katia Tchemberdji und Ernstalbrecht Stiebler.
Darüber hinaus gilt ihr Interesse avantgardistischen Bühnenprojekten und Videoarbeiten, die Musik und Theater verbinden und trat u.a. auf an der Volks- sowie Schaubühne Berlin, dem Burgtheater Wien, dem Pyotr Fomenko Theater Moskau, den Kammerspielen München, dem Theatre Bobigny Paris und dem Staatstheater Stuttgart.
„Roundhouse Reverb“, die Videoinstallation von Videokünstlerinnen - Isabel Robson, Susanne Vincenz, der Sopranistin Caroline Melzer und ihr wurde im jüdischen Museum Berlin und im DeSingel Antwerpen und bei Wien Modern gezeigt.
Sie wurde von der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Forberg-Schneider Stiftung, der Israel-Amerika Kulturstiftung und der Ilona Kornhauser Stiftung gefördert.
Sie war Preisträgerin des Enescu Wettbewerbes in Bukarest und des Leopold Mozart Wettbewerbs in Augsburg.
Für BIS Records, Claves Records und Genuin hat sie Werke von Busoni, Enescu, Messiaen, Suslin, Gubaidulina, Clara und Robert Schumann, Bloch und Kurtág aufgenommen.
Für ihre Aufnahme bei BIS Records der Kafka Fragmente von György Kurtág erhielt sie gemeinsam mit der Sopranistin Caroline Melzer den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Ihre Debut Aufnahme mit Solowerken für Violine/Bratsche von Bartok, Ligeti, Veress, Eötvös und Kurtag wird im Frühjahr 2022 bei BIS records erscheinen.
Seit 2019 ist sie Professorin für Violine an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart.
Sie spielt eine „Petrus Guarnerius di Mantua“ Violine (1710).